Veranstaltungstechnik endet nicht beim Abbau. Aufnahmen, Mitschnitte, Interviews, Jingles, ein Track, der fertig werden soll.
Produktion mit Leuten, die wissen, was sie wollen, und mit Leuten, die es noch herausfinden. Die Arbeit richtet sich nach dem Track, nicht nach einer Vorlage.
Mitschnitte vom Mischpult, alte Kassetten, Sprachaufnahmen mit Raumhall, ein Live-Set, bei dem der Limiter zu früh zugemacht hat. Vieles lässt sich retten — und manches nicht. Das wird vorher gesagt, nicht nachher.
Ein Gespräch ist aufgenommen. Jetzt soll daraus etwas werden, das man anhören, ansehen, zitieren und wiederfinden kann.
Sprachschnitt, Füllwörter und Pausen nach Wunsch, Pegel angeglichen, mehrere Sprechende sauber getrennt.
Maschinell erstellt, von Hand geprüft, mit Zeitmarken. Zitierbar statt ungefähr.
Aus Tonaufnahmen werden Videos für die Plattformen, auf denen sie laufen sollen — mit Untertiteln, Kapiteln und Titelbild.
Radiospot, Station-ID, Trailer-Musik, ein Song für die Veranstaltung, Sounds für eine Marke. Klassisch produziert oder KI-gestützt — und im zweiten Fall so gemacht, dass es sich auch rechtlich sehen lassen kann.
Mehrspurig vom Pult und von Raummikrofonen, damit später noch gemischt werden kann — nicht nur die Summe, die gerade lief.
Bildregie, Encoder, Redundanz für lange Strecken. Ausführlich unter Leistungen.
Projektion und LED-Inhalte, auf die Musik abgestimmt, live gesteuert oder vorproduziert.
Gelände, Aufbau und Veranstaltung von oben — für Dokumentation, Planung und Film. Noch nicht buchbar: Es kommt dazu, sobald Ausrüstung, Nachweise und Abläufe stehen, und dann nur mit Genehmigung und Absprache mit Veranstalter und Behörde.
Die Studioarbeit ist keine zweite Firma neben der Veranstaltungstechnik, sondern dieselbe Erfahrung von der anderen Seite: Wer jahrelang Anlagen aufgebaut, Soundsystems betreut und Nächte am Pult verbracht hat, hört anders, wenn es an die Mischung geht.
Beschallung, Monitoring, Live-Mischung für Konzerte, Clubnächte und Festivals.
Soundsystem-Kultur, Tekno, freie Veranstaltungsformen — mit dem Wissen, was dort technisch und menschlich trägt.
Eigene Werkzeuge für Aufnahme, Schnitt und Klangbearbeitung, entwickelt aus dem, was am Markt fehlte.
Material, Ziel und Rahmen beschreiben — schriftlich über das Formular. Die Einschätzung kommt ehrlich, auch wenn sie „lässt sich nicht retten“ lautet.
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