Praxisnah, am realen Aufbau, ohne Folienschlacht. Aus zwanzig Jahren Veranstaltungstechnik — und mit dem Teil, der sonst übersehen wird: wie ein Team mit Grenzüberschreitungen, Notfällen und Stress umgeht.
Die Formate sind nach Bereichen geordnet, innerhalb eines Bereichs vom Einstieg zur Vertiefung. Jedes ist als Inhouse-Schulung buchbar — beim Veranstalter, im Venue oder am laufenden Aufbau.
Was am Aufbau und im laufenden Betrieb gebraucht wird. Aufeinander aufbauend: die Einschulung zuerst, die Vertiefungen danach.
Grundlagen für Stagehands und Quereinsteiger. Alles, was am ersten Tag gebraucht wird, damit niemand raten muss.
Elektrotechnische Grundlagen für temporäre Anlagen — für Crew ohne elektrotechnische Ausbildung, mit klarer Grenze zur befugten Tätigkeit.
Grundlagen der Lastaufnahme für Crew, die hängt und anschlägt — ohne Befähigungsnachweis zu ersetzen, aber mit dem Verständnis, das davor kommt. Baut auf dem Fachbuch „Last und Verantwortung" auf.
Vom ersten Mikrofon bis zur eingemessenen Anlage. SCHUL-07 ist der Einstieg, SCHUL-09 die Vertiefung für Leute mit Pultpraxis.
Für alle, die vor Publikum sprechen — Vortragende, Moderation, Veranstalter, Bandmitglieder zwischen den Stücken. Kein Rhetorikseminar: es geht um das Handwerk am Mikrofon und um das, was die Technik davon merkt.
Für Tontechnik mit Grundpraxis: eine Anlage auslegen, in Betrieb nehmen, einmessen und im Fehlerfall systematisch eingrenzen. Grundlage ist das Forschungswerk „Tontechnik & Beschallung“ mit 19 Rechnern, die im Kurs direkt angewendet werden. Kein Einstiegskurs.
Awareness als Verfahren, nicht als Haltung. Das Briefing ist die kurze Form für das ganze Team, das Konzept die Arbeit dahinter.
Aufbau eines tragfähigen Awareness-Konzepts für Veranstalter. Kein Marketing-Sticker, sondern ein Ablauf, der im Ernstfall hält.
Kurzformat unmittelbar vor Produktionsstart, am konkreten Gelände statt an allgemeinen Beispielen.
Kurzmodul zu den Hausregel-Schildern von Respect the Location: Das Personal bezieht sich auf die Regel des Hauses, nicht auf die eigene Meinung. Ein Schild weist auf eine Anlaufstelle hin, es schafft keine.
Unterweisung für Crew und Personal am eigenen Haus: was frei bleiben muss, wo die Notausgänge sind, was bei Alarm und Räumung geschieht. Ersetzt keine Ausbildung zum Brandschutzwart oder Brandschutzbeauftragten.
Was vor der Veranstaltung entschieden und eingereicht wird — und was danach nachweisbar sein muss.
Für alle, die eine Veranstaltung anmelden, einreichen oder verantworten: Verfahren treffen, Schwellen erkennen, Begehung führen, Nachbereitung dokumentieren. Grundlage ist das Forschungswerk „Genehmigungsmanagement für Veranstaltungen in Österreich“ — Rechtsstand gegen RIS und MA 36 geprüft. Struktur- und Praxishilfe, kein Rechtsgutachten.
Nachhaltigkeit dort, wo sie entschieden wird — im Aufbau und in der Beschaffung, nicht in der Nachbetrachtung. Auf Grundlage des eigenen Fachbuchs mit 46 Kapiteln.
Für Kulturbetrieb, Tourismus, Produktion, Ehrenamt und alle, die auf einer Bühne stehen, ohne dort zu arbeiten.
Für alle, die mit Technik arbeiten, ohne Technik gelernt zu haben: Schauspiel, Regie, Kulturbüro, Tourismus, Ehrenamt. Was die Geräte tun, was sie nicht tun, und wo die Grenze verläuft, hinter der jemand mit Ausbildung übernimmt.
Reden mit Mikrofon lässt sich üben. Wer es nie geübt hat, merkt das auf der Bühne — und das Publikum auch. Für Ansagen, Moderation, Begrüßung, Durchsagen im Ernstfall.
Von der Idee zur Abrechnung: Wie eine Veranstaltung geplant, kalkuliert, geführt und nachbereitet wird. Grundlage ist das Fachwerk „Das ganze Event".
Wenn keines der Formate passt: Thema, Zielgruppe und Rahmen beschreiben, dann kommt eine ehrliche Einschätzung — auch wenn sie „dafür bin ich nicht die richtige Adresse" lautet.
Format, Wunschtermin, Gruppengröße und Ort über das Formular unten. Anfragen bitte schriftlich; eine Frist für die Antwort wird nicht versprochen.
Kurzes Gespräch: Vorkenntnisse, Schwerpunkte, örtliche Gegebenheiten. Danach ein schriftliches Angebot mit Umfang und Kosten.
Mit der schriftlichen Bestätigung gilt der Termin als fix. Die Stornobedingungen stehen in den AGB.
Schulung vor Ort, Teilnahmebestätigung auf Wunsch, kurze schriftliche Zusammenfassung der besprochenen Punkte.
Aushänge, Checklisten, Protokolle, Briefings und Konzepte — als PDF und meist zusätzlich zum Bearbeiten. Die Vorschau ist frei und vollständig; bearbeitbar ist lizenziert.
Manche Nachweise darf nur ausstellen, wer dafür zugelassen ist — Staplerschein, Hubarbeitsbühne, Erste Hilfe. Diese Kurse hält CuePoint nicht ab. Was CuePoint macht: die Gruppe zusammenstellen, den Termin organisieren, den Raum beistellen. Ausgebildet und geprüft wird vom zugelassenen Anbieter, und von dort kommt auch der Nachweis.
Unverbindlich. Es entstehen keine Kosten und es kommt durch diese Anfrage kein Vertrag zustande.