Das Schulungskonzept im Überblick: drei Stufen, die Merkblätter zum Mitnehmen und ein Selbsttest, damit klar wird, worum es geht. Die Inhalte entstehen mit Leuten aus zwanzig Jahren Veranstaltungsbetrieb — nicht am Schreibtisch.
Für jede Crew, vom Stagehand bis zur Bar.
Für benannte Ansprechpersonen.
Für alle, die schon dabei waren.
Zwei Auszüge aus den Kursunterlagen — kurz genug für die Hosentasche, konkret genug für drei Uhr früh.
Passt das Bild? Körpersprache, Abstand, Blicke. Im Zweifel hinschauen — nichts tun ist auch eine Entscheidung.
Bin ich hier sicher? Brauche ich Unterstützung, bevor ich handle? Bei körperlicher Gewalt nie allein dazwischen — sofort Security oder Sanität.
Ansprechen („Alles okay bei dir?"), Ablenken (Frage, Umlenkung, Situation unterbrechen), Andere holen (Awareness-Team, Security, Bekannte der Person).
Person nicht allein lassen, ans Awareness-Team übergeben, kurz melden was war — auch wenn es „nichts" war.
Wie sie auf jedem Event vorkommen können. Kein Prüfungsdruck — nach jeder Antwort kommt die Erklärung. So funktioniert später auch das Lernmodul.
Die Formate sind buchbar — Termin und Umfang werden individuell vereinbart.
Zu den Schulungsformaten →