Awareness-Konzept, Safe Space Suite, GreenEvents und die Schulungen sind weit. Was jetzt fehlt, ist Praxis: Leute, die testen, Betriebe, die mitmachen, Veranstaltungen, die den Probebetrieb wagen. Alles im Aufbau und als solches gekennzeichnet — genau deshalb ist jetzt der Zeitpunkt einzusteigen.
Die Safe Space Suite läuft als Beta im Browser. Gesucht sind Leute aus Crew, Bar, Awareness-Teams und Publikum, die sie im echten Betrieb ausprobieren und sagen, was fehlt.
Die Veranstaltung wird Pilot: Awareness-Konzept, Rückzugsraum, geschulte Ansprechpersonen, auf Wunsch die GreenEvents-Bewertung. Begleitet umgesetzt, gemeinsam ausgewertet.
Technikverleiher, Locations, Kollektive, Sanitätsdienste, Awareness-Initiativen. Ein Netzwerk, in dem man sich gegenseitig empfehlen kann, weil man weiß, wie der andere arbeitet.
Die dreistufige Awareness-Ausbildung plus laufende Begleitung — von der Konzeptbetreuung über die Umsetzung bis zur Nachbesprechung.
Awareness-Arbeit, Safe-Space-Konzepte und Harm Reduction auf Veranstaltungen sind erstaunlich dünn beforscht. Dabei liegen hier echte Fragen: Wirkt ein Awareness-Team messbar? Was ändert ein sichtbarer Rückzugsraum am Meldeverhalten? Wie nutzt eine Crew ein digitales Planungswerkzeug tatsächlich — im Unterschied dazu, wie es gedacht war?
Kurze Nachricht genügt — mit einem Satz dazu, welcher der vier Wege gemeint ist.
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